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Kinderkrebshilfe   Dingolfing - Landau - Landshut e.V.

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News und Info's

5925 ET (Dingolfinger Anzeiger)
Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut – Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
 
Dingolfing-Landau. „Nach jedem Regen folgt wieder Sonnenschein“ ist das Motto der Kinderkrebshilfe Dingolfing-Landau-Landshut e.V.. Bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten wird hier von ehrenamtlichen Kräften wertvolle Arbeit geleistet. Nun hat man im Rahmen der Jahreshauptversammlung Rückblick gehalten. Vorsitzende Ulrike Eckhart begrüßte hierzu im Vilstaler Hof in Rottersdorf, namentlich ersten Bürgermeister Dr. Helmut Steininger (Landau), ersten Bürgermeister Gerald Rost (Gottfrieding) sowie Franz Aster (Marktrat aus Wallersdorf). Bürgermeister Gerald Rost würdigte die Leistungen, die hier erbracht werden. „Es ist eine Herzensaufgabe“. Der Verein und die ehrenamtlichen Kräfte begleiten die Familien und leisten großartige Hilfe. Es ist ein schwerer Schicksalsschlag, wenn diese schlimme Krankheit in die Familie kommt. Mit großer Hilfsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein wird den Familien Halt gegeben, „das ist ein unbezahlbarer Beistand“. Die Hauptaufgabe der Betreuung und Begleitung gibt den Betroffenen Kraft und Antrieb, sie wissen einen Ansprechpartner in ihrer Nähe. Für diese gelebte Nächstenliebe gebühre den Verantwortlichen ein Höchstmaß an Anerkennung. Für die Zukunft bat er um Mut, Kraft und Mithelfer und Spender, damit dieses Projekt so weiterfortgeführt werden kann. Anschließend gedachte man der verstorbenen Kinder des vergangenen Jahres. „Es war ein schwieriges Jahr“ – man musste sich von sechs Kindern verabschieden. Für jedes Kind wurde hier beim Gedenken eine Kerze entzündet und eine Rose niedergelegt. Anschließend hielt die zweite Vorsitzende Johanna Ohlenforst Rückblick und stellte auch die Arbeit der Kinderkrebshilfe näher vor. „Kinder und Familien, die in Not geraten sind, berühren die Menschen“. Dies war auch der Anstoß die Kinderkrebshilfe zu gründen. Gemeinsam wolle man Angst nehmen und das Leid lindern. Krankheiten treffen die Betroffenen meist schwer und können überfordern. Bei Kindern ist diese schwere Krankheit meist heilbar. „Wir versuchen zu helfen, Ängste, Sorgen und Nöte zu nehmen“. Dazu brauche es natürlich Unterstützung von stillen Helfern und Gönnern, „denn nur so kann die Sonne wieder scheinen“. Aktuell werden 94 Familien betreut, in 2018 sind 19 Familien hinzugekommen. Die intensive Betreuung dauert in der Regel drei bis fünf Jahre an. Die Familienarbeit ist dabei sehr vielfältig und auch verschieden, sie richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen und auch nach dem Krankheitsbild. Es wird dabei finanziell geholfen, aber auch die Beratung steht im Vordergrund gemäß dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“. Großer Wert wird auf die schnelle und unbürokratische Hilfeleistung gelegt, von Soforthilfe, monatliche Unterstützung, Herzenswünsche oder die Hilfe in einer Notlage bis hin Fahrtkosten, Naturheilkundemittel, Zuschüssen für Kuraufenthalten, behindertengerechte Ausstattung, Behandlungen oder Perücken – die Kinderkrebshilfe deckt ein großes Spektrum ab. Rund ein Viertel der Kinder sind übrigens bis sechs Jahre, ein Viertel bis elf Jahre, ein weiteres Viertel bis 16 Jahre und der Rest bis 25 Jahre alt. Die Erhöhung der Altersgrenze darf als richtig gesehen werden. Den Kindern und jungen Erwachsenen könne man Perspektiven ermöglichen und ein selbstbestimmtes Entscheiden. „Wir schenken Hoffnung mit unserer Arbeit“.  Für die Familien hat man auch Ausflüge und Unternehmungen organisiert, wie die Fahrt zu Circus Krone, zum Sandbahnrennen, zum Tierpark Hellabrunn, zum Bayern Park oder die Nikolausfeier. Finanziert wird die Arbeit durch Spendengelder und durch den Kuchenverkauf bei verschiedenen Veranstaltungen. Die Spendengelder werden dabei zu 100 Prozent für die Unterstützung und Betreuung eingesetzt. Ulrike Eckhart bedankte sich in diesem Rahmen bei allen Helfern, Unterstützern und Gönnern – „nur so können wir helfen“. Kassier Ute Numberger zeigte auf, welche Summen bewegt werden, die Kassenprüfer Linda Fellinger und Christiane Niedermeier bescheinigten die einwandfreie Arbeit und baten um Entlastung. Anschließend führte Gerald Rost die Neuwahlen durch. Dabei wurde Ulrike Eckhart im Amt der ersten Vorsitzenden bestätigt. Stellvertreterin ist Johanna Ohlenforst, Schriftführerin Elisabeth Schneider, Kassier Ute Numberger und Beisitzer sind Simone Voß und Kerstin Stich. Kassenprüfer sind Linda Fellinger und Christiane Niedermeier. Mit einem Präsent dankte die Vorsitzende ihrem Team für ihr Wirken und bat auch künftig um ein gutes Miteinander.
Bild: Die Kinderkrebshilfe hat ihre Vorstandschaft im Amt bestätigt

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